Der Frühling ist da
08/04/2026
Es ist April. Und trotzdem fühlt es sich an, als würde der Frühling immer wieder neu anfangen. Das Wetter macht, was es will. Ein paar Tage fast sommerlich, dann wieder kühl. Und genau dazwischen diese Momente, in denen die Sonne plötzlich Kraft bekommt. Nicht nur hell ist, sondern warm. Und jedes Mal zieht es einen sofort nach draussen – nicht geplant, nicht vorbereitet. Einfach raus.
Was jetzt draussen wirklich funktioniert
Gerade deshalb verändert sich auch, was draussen funktioniert. Oder vielleicht eher: was jetzt wirklich Sinn macht und so die Saison draussen verlängert.
Möbel, die nicht erst „fertig gemacht“ werden müssen, sondern ohne grosse Vorbereitung funktionieren. Ohne Kissenlandschaften, die man hin- und herräumen oder abdecken muss, je nachdem, ob man sie gerade benutzt oder nicht. Sondern Stücke, die einfach da sind, und bleiben können.
Serien wie Fritz Hansen Pelagus oder auch der Grythyttan A2 bringen genau diese Qualität mit. Sie sind bequem, ohne weich zu sein. Klar in der Form, aber nicht streng. Und vor allem funktionieren sie auch dann, wenn sie nicht inszeniert sind.
Wenn Aussenräume sichtbar werden
Vielleicht ist das heute wichtiger als früher. Viele Terrassen und Balkone sind sichtbar, Teil des Hauses, Teil des Alltags. Man schaut darauf, auch wenn man sie gerade nicht benutzt und dann möchte man keine leeren Strukturen sehen. Keine „Skelette“, die erst durch Kissen zu etwas werden.
Kollektionen wie Antibes von Röshults zeigen, wie das anders gehen kann. Sie wirken vollständig, auch ohne Ergänzung. Ruhig, selbstverständlich, fast beiläufig schön.
Draussen kochen wird Alltag
Gleichzeitig verschiebt sich auch die Nutzung. Kochen draussen gehört längst nicht mehr nur zum Hochsommer. Der Grill wird früher angezündet und später weggeräumt – wenn überhaupt. Mit Lösungen wie der Röshults Open Kitchen oder der Röshults Essential Kitchen wird dieser Teil des Hauses unabhängiger von der Jahreszeit. Weniger Event, mehr Alltag.
Die Grenze zwischen drinnen und draussen
Und genau dort entsteht auch der Wunsch nach mehr Flexibilität. Die Grenze zwischen drinnen und draussen löst sich weiter auf. Serien wie Embrace Outdoor von Carl Hansen & Søn sind ein gutes Beispiel dafür. Ursprünglich für den Innenraum gedacht, haben sie sich nach draussen weiterentwickelt. Modular, anpassbar, mit Materialien, die bleiben dürfen, auch wenn das Wetter wechselt.
Ergänzt wird dieser Gedanke durch Entwürfe von &Tradition, Montana Furnitures Panton One oder weitere Outdoor-Kollektionen von Fritz Hansen, die das Wohnzimmer ganz selbstverständlich nach draussen erweitern.
Vielleicht ist das die eigentliche Veränderung
Dass wir nicht mehr auf den perfekten Sommer warten, sondern vor allem die Momente dazwischen nutzen. Ein paar warme Stunden im April, ein unerwartet milder Abend im Mai.
Und Möbel, die genau dafür gemacht sind.
Fritz Hansen Pelagus
Grythyttan A2
Antibes von Röshults
Röshults Open Kitchen
Embrace Outdoor von Carl Hansen & Søn
&Tradition Thorvald
Panton One von Montana
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Anna Berg
Interior Design Lead
Die Gründerin von holm, Anna Berg, ist gebürtige Schwedin und führt seit 20 Jahren holm. Als Interior Design Lead ist sie für alle unsere Einrichtungsprojekte verantwortlich.